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Modell "Erzgebirge" Der typische Schwibbogen ist der Erzgebirgische Schwibbogen. Er stellt das Sächsische Wappen (gekreuzte Schwerter) dar, sowie zwei Bergleute mit dem Bergmannswappen (gekreuzte Hämmer). Am linken Rand ist eine Klöpplerin und am rechten Rand ein Schnitzer, beides typische erzgebirgische Handwerker, zu sehen. Engel und Leuchter nehmen symbolhaft Bezug auf christlichen Glauben und sind Spiegel der tiefen Frömmigkeit des Menschen im Erzgebirge. Im Laufe seiner Entwicklung, wurden die Schwibbögen zuerst aus Metall, später aus Holz gefertigt und im Inneren mit unterschiedlichster figürlicher, oftmals ortsbezogenen Darstellung versehen. Dieses Modell ist das Ursprüngliche und ist am weitesten verbreitet. Preis: 599,00 €
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Modell "Christi Geburt" Auch im christlichen Bereich hat der Schwibbogen längst Einzug gehalten. Hier entdeckt man neben verschieden christlichen Motiven vor allem die Bethlehemszene mit der Darstellung Christi Geburt immer wieder. Sie stellt die Zentrale Botschaft des Evangeliums dar, die Geburt Jesu Christ als kleiner, wehrloser, gefährdeter Mensch. Die Botschaft, die in diesem Motiv verkündigt wird, spricht den Betrachter an und fordert ihn heraus, so wie Gott selbst, im wahrsten Sinne des Wortes MENSCH zu werden und zu bleiben. Und was immer ich tue, ich muss wissen, dass ich es an und für Gott tue. An und für Gott, das meint immer auch: an und für Menschen. Das wollte Gott zu Weihnachten anregen, als er Mensch wurde, irgendwo in einer Krippe irgendwo in einer unwichtigen Provinz im Riesenreich Rom. Gott wurde Mensch. Darum also: Mach es wie Gott: Werde Mensch.
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